Denn einer reist über

Das Meer der Garten aber

Die Farben und die Stimme

Sind sein Eigentum

 

Größer ist der Schmerz

Der Sprache doch weniger nicht

Weil die Zeit ist

Der Wasser ferner noch unbenannt

 

Und näher der Erde

Wo die Lider wohnen

Eines Menschen sterblich

Genug reißender aber ist

 

Was uns geht

Zur Seite

Aber das Wort hat seinen Ton

Ungebunden ist er freier

Der Wendung wenn die Garonne ist

In den Sommern und wo

 

Der Laut spaltet auf einmal

Die Wasser anders sind

Die Schritte und mitten inne

Zu sein wohl an der Seite

 

Darum sieht einer auch

Wo er gewesen am Weinstock

Und geht weiter nach

Den Früchten der Sprache

 

Und im Schatten wo Brauchbares

Wächst von jeher

Die Blätter haben aber

Ihre Farben an der Garonne

Und wo ein Haus steht

Die Zeit über

 

Ist das Wort und die jähe Wahrheit

Darum hat der Abschied

Sein Licht aber früher ist

Das Kreuz wiegender

 

Die Zeichen und das junge Wort

Das reicher ist

Denn eine Hand

Und das lichte Auge

 

Und die Bilder geben

Das Gespräch

Wenig bleibt zusammen

Wie die rote Kirsche

Und der gleiche Mund

Die Wahrheit sind die Wasser

 

Und das Auge sieht

Die Blüten die davon

Gekommen sind der Zeit

Ein Wort zu sagen

 

Aber der unerwartete Morgen

Hat eine Herkunft

Da gelöst die Gestalt

Und sorgfältig die Hand

 

Die die Farben geführt hat

Den Dörfern nach

Vor dem Tag

Die Schritte der Sonne hier

Unter den Dörfern

Anders die Flüsse des Südens

 

Die Bilder die gemalt

Der Zeit und der Musik

Dankbarer wo der Geist ist

Und die Schlüsselblumen

 

Des ersten Frühjahrs

Das Feuer um Ostern

Vieles lebt da verzweigt

Und wenn das Wort stürzt

 

Die Küsten herab

Sichtbar fasst es ein Herz

An der Wiege der Luft hängt

Innerlich das Auge

Doch weiter ist der Bach

Und das Wort

 

Wo einer hinaufgeht

Und nicht vergisst

Die Bilder und die Nacht

Wenn einer heimgeht

 

Unerschöpflich der Reise

Wo er gewesen den Tag über

Aber das Rauschen der Wasser

Hütet den Schlaf dir

 

Vor dem anderen Raum

Und dem Süden

Über die halbe Nacht

Und den Regen ist

Das Wort die Dichter aber auch

Die dort bleiben anders

 

Die Insel lichter blühender

Dahin die Gestalt geht

Dem Garten nach

Von der Traufe aber

 

Kommt der Gesang

Der ist vielfältiger

Und baut selbst

Die Frucht des Weines

 

Und mehr der Zeit

An Auge und Hand