Gleich denke ich an die Auvergne

Und die Seine hinter den Bergen

Die hat die dunklen Wasser

Vor der Liebe geboren aber ist

 

Die Sprache ungleich der Ort

Es neigt sich aber das Wort

Und von der Traufe fällt

Der Regen dies lässt sein

 

Eine Seele weil sie hat vieles

Das wohnt in ihr und an den Sternen

Zugleich weil näher ist der Gott

Wandelbarer farbiger

 

Als einer sieht

Die Augen selbst

Aber die Tropfen des Himmels sind

Unserer Augen Licht wohl ist

Furchtlos ein Lächeln weil es wendet

Die Welt uns zu Näheres ist

 

Geflochten gleiches ausgehendes

Die Sprache ist über das Maß

Darum inwendig und wenn

Eine Farbe auf den Rosen ist

 

Hat sie auch ihren Geist anderes

Die Zukunft und die Stufen

Der Worte Reicheres zumal

Und das Geleit an den Tag

 

Und den Laut des Mundes

Der geht über die Zeit

Wenn aber die Sonne leuchtet

In einen Raum gleiches ist gemalt

Da es barmherzig ist und wohnt

Auf dieser Erde ja das Licht

 

Trägt noch aus die Nacht

Und beides hat das Maß

So sind auch die gelben Blumen

Vor dem Wald und dem grünen

 

Grün ist auch die Freiheit

So wird Christus zu dem kommen

Was war und nichts hinwegnehmen

Als die Bilder der Auvergne

 

So sie unsere sind

Aus dem eigenen Land

Von den Waldhängen aus sind

Die Alpen am Himmel dort ist

Süß die Luft wie der halbe Mond

Des Frühlings und die Geburt

 

Zurück geht der Geist furchtbar

Und über den grünen Dienst

Und die Bilder der Farbe

Es kommt aber was geschehen

 

Unter uns und neues älteres junges

Also ist eine Seele alles auch

Den Augen nach und zu unterscheiden

Das Glück und das Unglück

 

Ein Bild aber hat sich auch

Gewandelt vielmals vor mir

Ganz in Stücken zu sein ist

Eines Bildes aber auch ein Mensch

Leidet da er dient darum geht

Der Geist in seine Herzen

 

Und bleibt nicht darin

Aber die Sprache ist ein gleiches

Reicheres traufenderes darum

Am harten Stock hängen

 

Die Beeren süß aber an ihnen

Ist der Mond unter dem Meer

Habe ich das vergessen aber der Laut

Der Sonne wächst den Hang hinab

 

Wo einer lernt

Geduld und Schlag

An dem gelben Wasser

Um den Ostermond geht

Vielmals das trennende Feuer

So ist Christus wieder begegnet

 

Seiner Jüngerin gemalt in dem grünen Garten

Viel ist zu leiden das selbe

Und anderes aber das Bild hängt

Ein Apfel an einem Baum die Lüfte aber

 

Sind still oder von Kunst

Der Musik also hat einer die Augen

Geheftet wohl an des Mundes Blume

Wissend an Name und Wort

 

Wo einer kommt aus der Fremde

Und der Würze der Geliebten

Über dem Wald geht ein klares

Das sind die Wasser den Gedanken gleich

Es kommt aber von den Inseln

Das Licht und ein Leib ist

 

In seinen Tropfen was aber ist beides

Es ist ein Mensch und was

Er gelitten hat sichtbar

Dem Geist und weniges freundliches

 

Langsam die Küsse die aber sind

Des Wortes erstmals geworfen

Ungleich im Tod und im Brand

Der Sonne ein Fuß ist fremd

 

Auf der Erde als ein Weg

In den Bergen Frankreichs

Die Urkunde des Abendlandes ist ein zwiefaches Dichten: Aus der Eigenart des Wortlauts und dem vollendeten Maß des Verses.

Wo beides ineinander übergeht und bleibt kommt das Wort an den Morgen seiner Sprache.