An den Bildern hänget das Herz.
Die Traufe VII
Gleich denke ich an die Auvergne
Und die Seine hinter den Bergen
Die hat die dunklen Wasser
Vor der Liebe geboren aber ist
Die Sprache ungleich der Ort
Es neigt sich aber das Wort
Und von der Traufe fällt
Der Regen dies lässt sein
Eine Seele weil sie hat vieles
Das wohnt in ihr und an den Sternen
Zugleich weil näher ist der Gott
Wandelbarer farbiger
Als einer sieht
Die Augen selbst
Die Traufe VI
Aber die Tropfen des Himmels sind
Unserer Augen Licht wohl ist
Furchtlos ein Lächeln weil es wendet
Die Welt uns zu Näheres ist
Geflochten gleiches ausgehendes
Die Sprache ist über das Maß
Darum inwendig und wenn
Eine Farbe auf den Rosen ist
Hat sie auch ihren Geist anderes
Die Zukunft und die Stufen
Der Worte Reicheres zumal
Und das Geleit an den Tag
Und den Laut des Mundes
Der geht über die Zeit
Die Traufe V
Wenn aber die Sonne leuchtet
In einen Raum gleiches ist gemalt
Da es barmherzig ist und wohnt
Auf dieser Erde ja das Licht
Trägt noch aus die Nacht
Und beides hat das Maß
So sind auch die gelben Blumen
Vor dem Wald und dem grünen
Grün ist auch die Freiheit
So wird Christus zu dem kommen
Was war und nichts hinwegnehmen
Als die Bilder der Auvergne
So sie unsere sind
Aus dem eigenen Land
Das Bild
Die Sprache öffnet die Welt im Ältesten ihres Neuen. Das ist die Weise, ihre Stimmen zu hören. Und ihre Vielfalt.
Die Traufe IV
Von den Waldhängen aus sind
Die Alpen am Himmel dort ist
Süß die Luft wie der halbe Mond
Des Frühlings und die Geburt
Zurück geht der Geist furchtbar
Und über den grünen Dienst
Und die Bilder der Farbe
Es kommt aber was geschehen
Unter uns und neues älteres junges
Also ist eine Seele alles auch
Den Augen nach und zu unterscheiden
Das Glück und das Unglück
Ein Bild aber hat sich auch
Gewandelt vielmals vor mir
Die Traufe III
Ganz in Stücken zu sein ist
Eines Bildes aber auch ein Mensch
Leidet da er dient darum geht
Der Geist in seine Herzen
Und bleibt nicht darin
Aber die Sprache ist ein gleiches
Reicheres traufenderes darum
Am harten Stock hängen
Die Beeren süß aber an ihnen
Ist der Mond unter dem Meer
Habe ich das vergessen aber der Laut
Der Sonne wächst den Hang hinab
Wo einer lernt
Geduld und Schlag
Die Traufe II
An dem gelben Wasser
Um den Ostermond geht
Vielmals das trennende Feuer
So ist Christus wieder begegnet
Seiner Jüngerin gemalt in dem grünen Garten
Viel ist zu leiden das selbe
Und anderes aber das Bild hängt
Ein Apfel an einem Baum die Lüfte aber
Sind still oder von Kunst
Der Musik also hat einer die Augen
Geheftet wohl an des Mundes Blume
Wissend an Name und Wort
Wo einer kommt aus der Fremde
Und der Würze der Geliebten
Die Traufe I
Über dem Wald geht ein klares
Das sind die Wasser den Gedanken gleich
Es kommt aber von den Inseln
Das Licht und ein Leib ist
In seinen Tropfen was aber ist beides
Es ist ein Mensch und was
Er gelitten hat sichtbar
Dem Geist und weniges freundliches
Langsam die Küsse die aber sind
Des Wortes erstmals geworfen
Ungleich im Tod und im Brand
Der Sonne ein Fuß ist fremd
Auf der Erde als ein Weg
In den Bergen Frankreichs
Die Gesänge
Die Urkunde des Abendlandes ist ein zwiefaches Dichten: Aus der Eigenart des Wortlauts und dem vollendeten Maß des Verses.
Wo beides ineinander übergeht und bleibt kommt das Wort an den Morgen seiner Sprache.