Unter den Sternen geht ein Maler

Den Tag auch weil sie klären

Die Wege der Dinge und der Menschen

Wohl auch Christus behält den Geist

 

In uns und zwischen beidem ist

Ein Zeichen da alles hindurchgeht

Das erste aber ist die Sprache

Der Bilder weil dies ist sichtbar

 

Und unsichtbar also bin ich

Nach Frankreich gegangen

Der Wasserstraßen wegen

Und habe das Gemüt erlernt

 

Und die Schlüsselblumen

Vor die ich legte mein Haupt

Die Zeit aber ist das Tor unserer Augen

Und ist die Sprache der Natur

Bis an den Morgen darum ist zu ändern

Das Wort und wenn einer

 

Darüber gestorben ist wird farbiger

Regsamer der Laut und die Bilder der Berge

Die hat ein Mensch gemalt

Wie die Tränen wenn offen ist

 

Ein Schmerz und fast ein gutes anhebt

Zu sehen und zu bleiben wenig

Und viel ist gewogen einem Gedanken

An den gültigen Geist aber

 

Geht das Brot

Zu seinem Ende

Aber die Bilder bleiben am Weg

Und neulich habe ich gesehen

Das Licht der Montaigne St. Victoire

Manches bricht in ein Herz

 

Beständiges geprüftes weil der Geist

Bleibt in der Zeit und ihrer Blume

Am Ende aber gibt frei die Farbe

Die Hälfte der Augen und über

 

Die Seite geht der Gott in der Sprache

Wohl dies ist genug gesagt

Aber in mehr als Gedanken die Garonne

Unter der jungen Sonne und die Ufer

 

Hält das Bild des Wassers

Das viel ist

An den Alpen geht eine Seele

Wie an der Sprache

Denn auch sie ist ein Bild

Ein Bild aber ist aus Stillem gemalt

 

Und der Andacht die hält die Augen

Aber die Farben sind die lebendige Erde

Die geht uns vor und lasset

Den Geist weniges ungebundenes

 

Vertrautes die Gedanken

Die sind um ein Gedicht

So Odysseus des Wort heimkehrt

Oder Christus in dem fremden Brot

 

Anders ist die Sprache

Weil sie wandelt

Die Jahre der Sprache sind eigen

Wie das gewandelte Licht

Das bleibt frühlingshaft geteilt

Über die Augen eben sind sie

 

In den Wangen es hängt buchstäblich

Das Maß gleich der Frucht

In dem Worte und geht hinab

Den Schmerz hinein der bleibt

 

Früher und auch die Kunst

Ist gezeichnet ein liebliches

Selten ist ein gutes

Und unaussprechlich

 

Und der Wald gegangen ist

Unter den Blumen

Wenn aber Christus im Garten ist

Mit Maria ist das wie unsere Namen

Ähnlich dem Frühling wenn die Luft

Mitnimmt die Augen oder auch

 

Das Bild den Maler wohnen läßt

In dieser Erde zu wohnen heißt aber zu sein

Und wenn vom Meer das Licht kommt

Griechischen Geschmacks kommt von der Auvergne

 

Die Liebe anderes kräftiges ist ja

Sinnlich das ist mir zu lernen

Wie die Flüsse der Berge aber die Sprache ist

Ein Gewächs des Herzens

 

Da sie innig ist und hat

Die einfältige Arbeit