Der Anfang aber ist eine Heimkunft

Wohl heilig ist an den Ufern des Flusses zu gehen

Wenn einer denkt das Bild und es steht ihm

Eine Frucht in der Seele

 

Aber der Wein geht zur Sprache auch

Hinab und der Geist teilet von allein

Den Tag und die Fremde wo

Ein Mensch geblieben ist damals

 

Zu leben dasselbe leiden wir

Und die Sprache ist auch eine andere

Vor der Natur und vor uns

Wandelbarer mutiger als unser Herz

 

Und auch der Auvergne

Ein Ort

Immer wieder geht fast im Halbschlaf

Und wie die Hyazinthen ein Duft

Ein Mensch hinab in der Sonne

Denn anderes ist freundlicher

 

Der Regen nimmt es hinweg

Eine Weile aber die Tropfen des Geistes

Kommen davon und das Brot ist

Sichtbar nach der Sprache

 

Also habe ich die Auvergne lieblich

Gesehen und die Adern der Flüsse

Die das Auge bewegt hat

Das Gedicht aber ist der Atem

 

Und die Mühe des Tags

Der heraufkommt

Um Chartres habe ich die Höhe gesehen

Wie einer hinaufgeht zu dem schwarzen Bild

In der Hoffnung ein Mensch weil das Licht ist

Dort anders seltener heilender

 

Weil die Geburt hält offen die Zukunft

Unsere Bilder sind farbig das hat auch

Die Sprache die ist lehrreicher

In ihrem Schmerz

 

Darum geht das Brot tiefer

In ein Herz und über Patmos

Und den See ein Augenblick

Hält dies zweifach an ein Ende

 

Die Schönheit aber kommt anders zurück

Ebener auch

Es sind die Farben die hinabgehen

Anders ein Gewissen auch hinauf

So die beweglichen Berge weil dies ist

Ein Geist und wenn meine Augen

 

Um die Garonne gegangen sind selig

An den gelben Ufern war dies ein Regen

Allererst und anderes ähnliches

Ein Gleichnis darum ist ein Gespräch

 

Und unter uns ist Christus gestorben

Wie wir und all die Tage über

Die die Sonne geht und die blaue Luft

Der Erde sind unbemerkt gekommen

 

Wie der Name der Auvergne

Darin alles geht

Wenn aber die gelben Flecken des Waldes

An den Beeren hängen und sie haben davon ein Herz

Dies ist geistlich wohl es sind die Augen

Gegangen nach Frankreich und Fremdes

 

Gemaltes Eingewohntes ist erkannt

Unter den Worten erst aber ist die Frucht

Süß und geht hin den Tag und Abend

Bis es sich wendet das Gespräch

 

Fasst dies wie die Milchstraße

Darin ist weniges versammelt

Und wird bunt und deutet

Über diese Nacht weiter ist das Wort

 

Und freier voll Güt

In unseren Augen

Die dunkle Seine ist mir eine Wiege

Wie Patmos der Sprache nach

Darin hat gewohnt wie einer aufsteigt

Zu den Bergen die Geburt

 

Und zu gehen über das Land

Nichts anderes unter der Märzensonne

Später ist die Geduld

Und regsam das Wort

 

In einem es ändern die Farben sich

Aus den Händen dieses hat ein Herz

Weil es besonnen ist und auch

Kommt aus Frankreich

 

Wo Tag und Nacht gleich sind

Und neu wie wir

Aber die Sprache ist unsere Bewegung

Und ihr gehen wir nach in Licht

Und Schatten bis an den Morgen

Einen Hof hat der Geist drin

 

Wächst der Kelter entgegen der Wein

Die Blicke aber füllen ein Herz

Doch kommt ein anderes fruchtbares größeres

Zur Seite ist aber die Barmherzigkeit

 

Und die Straßen der Auvergne

Die Sonne geht einen halben Mond

So lange das Glück und das Unglück

An den grünen Bergen und wo

 

Die Wasser klarer gegangen sind

Vor uns und anderen