Wenn aber die gelben Flecken des Waldes

An den Beeren hängen und sie haben davon ein Herz

Dies ist geistlich wohl es sind die Augen

Gegangen nach Frankreich und Fremdes

 

Gemaltes Eingewohntes ist erkannt

Unter den Worten erst aber ist die Frucht

Süß und geht hin den Tag und Abend

Bis es sich wendet das Gespräch

 

Fasst dies wie die Milchstraße

Darin ist weniges versammelt

Und wird bunt und deutet

Über diese Nacht weiter ist das Wort

 

Und freier voll Güt

In unseren Augen

Die dunkle Seine ist mir eine Wiege

Wie Patmos der Sprache nach

Darin hat gewohnt wie einer aufsteigt

Zu den Bergen die Geburt

 

Und zu gehen über das Land

Nichts anderes unter der Märzensonne

Später ist die Geduld

Und regsam das Wort

 

In einem es ändern die Farben sich

Aus den Händen dieses hat ein Herz

Weil es besonnen ist und auch

Kommt aus Frankreich

 

Wo Tag und Nacht gleich sind

Und neu wie wir

Aber die Sprache ist unsere Bewegung

Und ihr gehen wir nach in Licht

Und Schatten bis an den Morgen

Einen Hof hat der Geist drin

 

Wächst der Kelter entgegen der Wein

Die Blicke aber füllen ein Herz

Doch kommt ein anderes fruchtbares größeres

Zur Seite ist aber die Barmherzigkeit

 

Und die Straßen der Auvergne

Die Sonne geht einen halben Mond

So lange das Glück und das Unglück

An den grünen Bergen und wo

 

Die Wasser klarer gegangen sind

Vor uns und anderen

Eben sind mir die Worte gegangen

Wie der Wald und die Kleinode darin

Und zu lernen das Licht das gehört

Den Blättern manches ist hörbar

 

Auch ein Berg ist so zu malen

Als eine Stufe des Himmels

Und zu gehen am Ufer wo

Die Menschen sind abends

 

Im barmherzigen Schatten

Ist dies auch hinaufzugehen

Und wiederzukehren in den Bildern

Der Welt als alles hat

 

Eine Bewegung und die Schritte der Jugend

Sind davor zu bleiben

Aber Barmherzigkeit ist der Zeit

Zu folgen sie die ein Regen ist

Aber unsere Augen sehen das Maß

Dies ist zweifach gut und zu gehen

 

In den Träumen des Herzens

An den gelben Ufern der Garonne

Und die Bilder geblieben um uns

Seitlich die Musik anderes

 

Tröstliches auch das uns begleitet

In allem wieder aber hat ein Garten

Einen anderen Gedanken im Geist

Viel kommt zur Wahrheit

 

Mehr aber ist dankbar zu sein

Den Flüssen

Eingehängt ist an den Wänden der Wein

Darum seufzet das Licht das Blau auch

Weil es in der Sonne gestiegen ist

Doch kommet dies aus dem Grund

 

Und aus den vielen Wassern

Selig entlang der Garonne

Der gelb tragenden wo einer

Im Herzen hinabgeht und leicht

 

Das Mahl ausspricht und die Worte

Am Ende dieses wächst aber

In unsrem Gedicht und nicht allein

Mir aber sind die Worte wie die Trauben

 

Die lebendigen und bald

Wartet ein anderes

Im Schatten und Licht bin ich hineingegangen

Wie in der Liebe nichts weniger

Als die seligen Worte lauter waren sie

Reicher an den Bergen die gefaßt sind

 

Und unabsehbar wer aber frei ist

Und dessen Augen sehen das blühende Holz

Gehet voll Güt der Gott aber gibt

Sein eigenes fremdes des morgens

 

Schreckliches bis an das Wort

Das gedeutete das auch das Kreuz hat

Aber nicht eines Menschen der hört es

Und freut sich weil geteilt ist dies

 

Die Blumen der Garten anderes auch

Das lieblich ist

Zur Seite ist uns die Sprache gegangen

Sie die ein Herz hat gleich dem Gott

Und zuweilen brennet das Wort wie Feuer

Dass sich neiget gewundenes

 

Es bleibet aber die Armut

Und dass die Dichter alles legen

In den Traum der Erde viel hat

Einer davon zu sagen gutes

 

Voll Geist wo die Schritte der Sonne gehen

Und kenntlich der Tag ist

Der wiederkehrende der uns hilft

In allem und jedem

 

Und der Regen der Erde gehet von selbst

Im andern und uns voraus