Eben sind mir die Worte gegangen

Wie der Wald und die Kleinode darin

Und zu lernen das Licht das gehört

Den Blättern manches ist hörbar

 

Auch ein Berg ist so zu malen

Als eine Stufe des Himmels

Und zu gehen am Ufer wo

Die Menschen sind abends

 

Im barmherzigen Schatten

Ist dies auch hinaufzugehen

Und wiederzukehren in den Bildern

Der Welt als alles hat

 

Eine Bewegung und die Schritte der Jugend

Sind davor zu bleiben

Aber Barmherzigkeit ist der Zeit

Zu folgen sie die ein Regen ist

Aber unsere Augen sehen das Maß

Dies ist zweifach gut und zu gehen

 

In den Träumen des Herzens

An den gelben Ufern der Garonne

Und die Bilder geblieben um uns

Seitlich die Musik anderes

 

Tröstliches auch das uns begleitet

In allem wieder aber hat ein Garten

Einen anderen Gedanken im Geist

Viel kommt zur Wahrheit

 

Mehr aber ist dankbar zu sein

Den Flüssen

Eingehängt ist an den Wänden der Wein

Darum seufzet das Licht das Blau auch

Weil es in der Sonne gestiegen ist

Doch kommet dies aus dem Grund

 

Und aus den vielen Wassern

Selig entlang der Garonne

Der gelb tragenden wo einer

Im Herzen hinabgeht und leicht

 

Das Mahl ausspricht und die Worte

Am Ende dieses wächst aber

In unsrem Gedicht und nicht allein

Mir aber sind die Worte wie die Trauben

 

Die lebendigen und bald

Wartet ein anderes

Im Schatten und Licht bin ich hineingegangen

Wie in der Liebe nichts weniger

Als die seligen Worte lauter waren sie

Reicher an den Bergen die gefaßt sind

 

Und unabsehbar wer aber frei ist

Und dessen Augen sehen das blühende Holz

Gehet voll Güt der Gott aber gibt

Sein eigenes fremdes des morgens

 

Schreckliches bis an das Wort

Das gedeutete das auch das Kreuz hat

Aber nicht eines Menschen der hört es

Und freut sich weil geteilt ist dies

 

Die Blumen der Garten anderes auch

Das lieblich ist

Zur Seite ist uns die Sprache gegangen

Sie die ein Herz hat gleich dem Gott

Und zuweilen brennet das Wort wie Feuer

Dass sich neiget gewundenes

 

Es bleibet aber die Armut

Und dass die Dichter alles legen

In den Traum der Erde viel hat

Einer davon zu sagen gutes

 

Voll Geist wo die Schritte der Sonne gehen

Und kenntlich der Tag ist

Der wiederkehrende der uns hilft

In allem und jedem

 

Und der Regen der Erde gehet von selbst

Im andern und uns voraus

Wenn aber schwer war die Nacht

Und ohne Gedanken augenlos

Heilet der Tag auch den wir

Gemeinsam sehen und das Gespräch

 

Weniger zu fassen wiederkehrendes neues

Und die Worte die uns freundlich sind

Haben den lebendigen Laut

Weil sie gewunden sind um uns

 

Darum will ich noch einmal

In den Bildern des Gartens gehen

Die die Sterblichen tragen

An ihrer Seit farbenfroh

 

Von der gelben Erde

Die uns immer erreicht hat

Aber die Worte sind auch wie Südfrankreich

Aus der Höhe der Sonne und an der Seit

Der Berge der helle Fluß in den das Licht fällt

Vor dem stillen Herzen und den Menschen

 

An dem eingewohnten Ufer bis an das Meer

Das den Mut hat der Nacht

Sterbliches ist Deutschland verwandter

Ein Ring am Arm einer seligen Frau

 

Darum kümmert sich liebreich die Kunst

Um alles und weil sie sorgsam deutet

Hat sie ihre eigene Welt sie die einzige

Schenkt eine Zeit dass einer wieder

 

Reicht an das Wort das südliche

Träumend und gedankenvoll

Wir erfahren die Wahrheit auf dem Feld der Übereinstimmung.

Das Wort selbst zeigt weiteres – die Stimmung. Diese hat ihren Ort in der Musik und im Tanz, die eine Weise öffnen, Dinge und Welt zu erfahren.

Die Sprache mag das erfahrenste aller Dinge der Menschen sein.

Weil krumm ist die Sprache Firnis hat sie

Wie die Worte der Menschen sind hoch gelöst

Denn ein anderes freieres kommt

An den Abend das über die Rosen geht

 

Und den furchtbaren Tag dorthin

Woher das Angesicht gekommen

Weil Licht haben die Augen auch

Aus dem Gang der Auvergne

 

Und wo einer hinabging in die Liebe

Aber zu lernen anderes fleißigeres

Das beschäftigt das Blut und die sonnigen Flüsse

Wo sich wendet der Blick

 

Auch Frankreich ist so

Nicht nur dieses das atmet