Wenn aber schwer war die Nacht

Und ohne Gedanken augenlos

Heilet der Tag auch den wir

Gemeinsam sehen und das Gespräch

 

Weniger zu fassen wiederkehrendes neues

Und die Worte die uns freundlich sind

Haben den lebendigen Laut

Weil sie gewunden sind um uns

 

Darum will ich noch einmal

In den Bildern des Gartens gehen

Die die Sterblichen tragen

An ihrer Seit farbenfroh

 

Von der gelben Erde

Die uns immer erreicht hat

Aber die Worte sind auch wie Südfrankreich

Aus der Höhe der Sonne und an der Seit

Der Berge der helle Fluß in den das Licht fällt

Vor dem stillen Herzen und den Menschen

 

An dem eingewohnten Ufer bis an das Meer

Das den Mut hat der Nacht

Sterbliches ist Deutschland verwandter

Ein Ring am Arm einer seligen Frau

 

Darum kümmert sich liebreich die Kunst

Um alles und weil sie sorgsam deutet

Hat sie ihre eigene Welt sie die einzige

Schenkt eine Zeit dass einer wieder

 

Reicht an das Wort das südliche

Träumend und gedankenvoll

Wir erfahren die Wahrheit auf dem Feld der Übereinstimmung.

Das Wort selbst zeigt weiteres – die Stimmung. Diese hat ihren Ort in der Musik und im Tanz, die eine Weise öffnen, Dinge und Welt zu erfahren.

Die Sprache mag das erfahrenste aller Dinge der Menschen sein.

Weil krumm ist die Sprache Firnis hat sie

Wie die Worte der Menschen sind hoch gelöst

Denn ein anderes freieres kommt

An den Abend das über die Rosen geht

 

Und den furchtbaren Tag dorthin

Woher das Angesicht gekommen

Weil Licht haben die Augen auch

Aus dem Gang der Auvergne

 

Und wo einer hinabging in die Liebe

Aber zu lernen anderes fleißigeres

Das beschäftigt das Blut und die sonnigen Flüsse

Wo sich wendet der Blick

 

Auch Frankreich ist so

Nicht nur dieses das atmet

Wenig ist um einen Sonnenstrahl

Doch hat er eine Welt für sich

Also wächst auch heran um die Spur

Der Auvergne ein Mensch

 

Und um seine Wasser

Ein Einhorn steht aber

Um den Stern dieser Erde

So vergessen und geistlich

 

Die Hand und das Auge

Dem sie beide ganz sind

Alltag und die Sprache haben

An ihrer Seit

 

Und gebunden daran

Der Gott und der Weg der zweifach ist

Aber die Wasser tragen das Lied

Der Berge in die Zeit wie einer legt

Sein Haupt in die Träume und die Sprache

Hat ihre Liebe davon darum

 

Sind genau die Stimmen der Vögel

Und die Sonnenstrahlen der Erde

Hat umschlossen die Armut eines Menschen

Und die Farben geliehen rot aber ist

 

Eine Blume um des ganzen Feldes willen

Dies ist aber gemalt auch Christus ist gesprochen

Von uns des Menschen wegen die Zeit

Nimmt aber viel und gibt einzelnes

 

Wo sie kommen wird

Und ein Herz hat

Sichtbares steht aber in den Hügeln

Dies ist wie eine Insel auf einer liegt

Die Freude des Johannes die geht

Über den Geist und es braucht

 

Die Demut einer lieben Hand

Und den genauen Blick dies zu verstehen

Öfter bin auch ich ein Maler

Und habe Andacht in der Zeit

 

Denn alles ist auch eingeboren

Und ein Tuch das abgelegt wird

Scheidet die offene Welt

In die Kammern des Herzens

 

Vielfach aber ist der Schlaf

Und die Bilder des Tages

Im Frühjahr und seinem Mond ist Ostern

Weil gütig ist das Wort wenn es zurückkehrt

Großherzig wie ein Fluss es atmen aber

Die Ufer ein Leben und die Bäume haben

 

Das Morgenlicht an seinen Wegen

Darum hat Frankreich seinen Sinn

Weil es so leuchtet rotes und gelbes

Hat Quedlinburg auch am Berg

 

Und die Wärme der Sonne die an den Abend bleibt

Ungebunden die Nacht die lesende

Habe ich dies gesehen auch der Geist geht

In fremdem ausgesuchtem farbigem

 

Und ein anderes Herz entsinnt sich

Des eignen Pfads