Wenig ist um einen Sonnenstrahl

Doch hat er eine Welt für sich

Also wächst auch heran um die Spur

Der Auvergne ein Mensch

 

Und um seine Wasser

Ein Einhorn steht aber

Um den Stern dieser Erde

So vergessen und geistlich

 

Die Hand und das Auge

Dem sie beide ganz sind

Alltag und die Sprache haben

An ihrer Seit

 

Und gebunden daran

Der Gott und der Weg der zweifach ist

Aber die Wasser tragen das Lied

Der Berge in die Zeit wie einer legt

Sein Haupt in die Träume und die Sprache

Hat ihre Liebe davon darum

 

Sind genau die Stimmen der Vögel

Und die Sonnenstrahlen der Erde

Hat umschlossen die Armut eines Menschen

Und die Farben geliehen rot aber ist

 

Eine Blume um des ganzen Feldes willen

Dies ist aber gemalt auch Christus ist gesprochen

Von uns des Menschen wegen die Zeit

Nimmt aber viel und gibt einzelnes

 

Wo sie kommen wird

Und ein Herz hat

Sichtbares steht aber in den Hügeln

Dies ist wie eine Insel auf einer liegt

Die Freude des Johannes die geht

Über den Geist und es braucht

 

Die Demut einer lieben Hand

Und den genauen Blick dies zu verstehen

Öfter bin auch ich ein Maler

Und habe Andacht in der Zeit

 

Denn alles ist auch eingeboren

Und ein Tuch das abgelegt wird

Scheidet die offene Welt

In die Kammern des Herzens

 

Vielfach aber ist der Schlaf

Und die Bilder des Tages

Im Frühjahr und seinem Mond ist Ostern

Weil gütig ist das Wort wenn es zurückkehrt

Großherzig wie ein Fluss es atmen aber

Die Ufer ein Leben und die Bäume haben

 

Das Morgenlicht an seinen Wegen

Darum hat Frankreich seinen Sinn

Weil es so leuchtet rotes und gelbes

Hat Quedlinburg auch am Berg

 

Und die Wärme der Sonne die an den Abend bleibt

Ungebunden die Nacht die lesende

Habe ich dies gesehen auch der Geist geht

In fremdem ausgesuchtem farbigem

 

Und ein anderes Herz entsinnt sich

Des eignen Pfads

Vielfach sind gewesen die Beeren am Holunder

Und wenn einer hinabgeht

In den späten Wald

Dem Dichter aber ist der Gott ein morgen

 

Den anderen aber ein Garten ähnliches auch

Beides hat die Züge der Garonne

Malerisches aber ist gewendet nach innen

Das ist seltener unaussprechlicher

 

Denn anderes aber alles ist zusammengebunden

Und die rote Erde hier über den Schlaf

Und die Sonne die Flüsse aber haben

Die eigenen Häuser an den Ufern

 

Und es ist die Sprache darin

Die wandelbare

Wilder sind die gewachsenen Gärten

Weil sie sind köstlich nach der vielfältigen Zeit

Daraufhin bunt die Wasser

Denn alles geht darin

 

Dies ist das Augenlicht

Das wohnt wo einer sein Haupt legt

In den Schlaf der Bilder

Oder Menschliches weiter ist

 

Und wenn ich küsse die Rosen

Der Auvergne und ihren Gang

Wo die Berge gebrochen sind

Kommt ein neues in die Liebe

 

Und das Brot wächst auch

In der Geduld des Weines

Aber die Wasser sind

Von den anderen Wegen

Von Frankreich südlich

Und nicht sind die Augen

 

Hilfreicher als in dem Garten

Der ist ein Gleichnis

Der selben Häuser

Christus ist auch vieles

 

Wie wir es sind

Und einer kommt zurück

Zu dem Angesicht

Das ihn getragen hat

 

Die ganze Zeit

Und die Worte begleitet