Die Gabe des Einfachen kommt aus der Vielfalt eines einzigen Liedes.
Heimkunft III
Allda der Wasser Laut
Unverbunden die Wahrheit
Die steht für sich selbst
Aber nie allein
Darum drinnen sind die Blüten
Und ein Haupt das geträumt hat
Der Wind hängt
In den Ästen der Regen
Eines den Augen
Und das Erbarmen
Inwendig der Gesang
Im Holz
Die Worte herab
Und den Mund
Heimkunft II
Wo aber einer herkommt
Lauten die Wasser der Auvergne
Einzeln wahrhaftiger die Erde
Aber ein Augenpaar hängt
An den Wangen der Seine
Und wenn die Gewitter brechen
Die Himmel das Zeichen
Vor der Stille des Herzens
Also trauft die Zeit
Die Beeren herab Ithaka
Anderweitig gehalten
Das Brot und wo einer gedient hat
Erschlossenem unerkannt
Dem neuen Wort
Heimkunft I
Christus die Auvergne Äpfel und Kirschen
Das nächste hat seine Blüte
Nach der Zeit des Brotes
Das aber will geteilt sein
Darum bleibe an den Worten
Und Wassern der Nächte Laut
Oder Ostern der Geist bewegt
Aber ein Gewand
Das berührt ist
Viel ist zu sagen
Von den Höhen herab
Und Ufern der Rhone
Schwarz und schön
Ein einiges dem Angesicht nach
Anders eben XV
Eben zu denken der Liebe
Des Feldes unterm Weg
Das Brot die Häuser aber sind
In den Städten
Darum wo einer gegangen ist
Wie ein Regen
Bleibt das Wort
Eigenes und fremdes
Zu achten aber ist
Die Gestalt und endlich
Geht einer die Wasser hinab
Wie ein Bild zu sehen ist
Von den Farben
Und der Musik
Denken
Wenn der Regen kommt, geht das Nächste ins Weiteste. Das ist die Zeit der Demut. Wenn diese nicht gar die Zeit erst wieder öffnet.
Anders eben XIV
Ein Bild aber ist auch
Eine Umkehr auch die Liebe
Eben Tag und Nacht
Zu erkennen
Die Tropfen der Zeit halten
Ein Wort ein Handschlag ist
Aber geteilt
Den blühenden Wassern
Darum hat hier die Auvergne
Das Einhorn der stechenden Sonne
Und das Grün kommt im Feld
Den Veilchen und Ostern
Alles zusammen
Beider Augen
Anders eben XIII
Zu denken ist
Die Perlen der See
Die Bergkirche in den Gliedern
Zurück zu gehen
Ebenes nächstes der Geschmack
Die Nüsse am Hasel
Darum bleibt fremd
Der Laut lebend
In sich gekehrt
Ein Kleinod und ein Gewürz
Liebender unansehnlich
Vor dem was gewesen ist
Das Bild des Brotes
Mehr und viel zu sehen
Anders eben XII
Worte aber sind Blüten
Das Maß aber ist
Um das Holz
Sichtbar den Dichtern
Was krumm ist eingewohnt
Der Fluß die Häuser
Und die Fenster des Himmels
Uneins die Kunst
Weniger zu singen Hörbares
Das Tal aber eine Rinne
Und eine Furcht
Die Hagebutten
Unter den Augen
Wo die Berge sind
Anders eben XI
Die Sprache hat ihre Zeiten
Ein einziger Schmerz
Und ein Vers die Blüten des Donners
Wer aber hört
Die Wasser und das Feld
Frankfurt und die Garonne
Hält das Bild
Und den Garten der Laute
Darum hängen die Wangen
Am Fremden Hyazinthen
Und Feigen eben des Lichtes
Maß das gewachsen ist
Allem diesem
Was zu sagen ist