Große Gedanken reichen unerkannt in unser Handwerk. Dieses erlaubt ihnen, von Zeit zu Zeit einen neuen Ton anzuschlagen.
Anders eben X
Ein Donner aber bricht
Vor dem Himmel den Regen
Und ein Mensch kann
Hinaufgehen die Stufen des Lichts
Unter dem Feigenbaum
Südlich heiß der Mittag
Und der unfertige Gesang
Nichts anderes zu wenden
Das Wort als daß es
Rückwärts geht
Den ebenen Weg der
Hat aber Gewalt
Wenn er wiederkommt
Zu retten unsere Augen
Abendland
Wir sind im Tor der Zeit angekommen, die uns verlassen hat.
Das Tor gehört dem Haus, dessen Quell die Wasser der Laute sind.
Anders eben IX
Die Luft weiter anders ist
Selbst ein Bild zu sein
Und zu sehen alles
In allem aber der Geist ist
Barmherzig und hat
Eine Blume in den Feldern
Wegzugehen die Garonne hinab
An das Meer und zu kommen
Wieder das Holz hinauf
An diesem Tag
Und zu schmecken
Den Gesang honigsüß
Die Worte hinab
Die er begleitet
Anders eben VIII
Früher die Inseln das Evangelium
Erlesen aber ist zurückzukehren
Nichts weniger der Süden
Das Meer gibt den Regen
Frankreich hat aber
Ein Angesicht Christus
Und wir was aber bleibt
Für uns ist ein Garten
In dem wohnt die Armut
Das selbe die Sterne
Ein ganzes die Blumen
Der Worte Johannisbeeren
Am Strauch
Eines überall
Anders eben VII
Wo das Wort ausgeht
Der Mund hat ein gleiches
Über das alles kommt
Süß ist zu brechen die Frucht
Die Brombeerhecken dieses schon
Die Zeit ist zusammen gelöst
Die Säulen Burgunds
Sichtbar bleibt weniges
Jünger als wir anders
Die Traufe das Wasser
Wendet sich immer
Vor den Augen
Später und früher
Stille aber was barmherzig ist
Anders eben VI
Traufen von Licht es geht
Aber hinein ein Feigenbaum
Süß der Wind und die Blätter
Gehören den Säulen
Nichts weiteres unverbunden
Ganz der Wechsel der Musik
Wie die Früchte Homburg vor der Höhe hat
Seinen Namen von der Nachbarschaft
Das will ich glauben die Rosen aber
Wachsen gern an den Mauern der Sonne
Und die Worte sind verworfen
Wie Täler oder Risse
Die gekreuzt sind
Lieber diese
Anders eben V
In der Frühe die Augen
Unter den Linden
Und die Sonnenflecken
Die Erde aber hört deutlich
Auch Unsichtbares die Stille
Des Lauts aber ist
Barmherzig
Darum ist gleich die Reise
Frankreich die dunkle Seine
Die Zukunft irdisch
Ein Mensch und gewogen
Den Wassern und der See
Unter allen Worten
Die gesagt bleiben
Liebschaft
Alles und jedes hat seine Wohnung in einem Gesang.
Anders eben IV
Fruchtbar der Regen der hängt
Von den Himmeln
Ein weites aber öffnet
Die Augen darum ist gut
Das Wasser der Täler
Und der Berge Echo
Das Holz bleibt am Jahr
Anders eben deutlich
Im Süden der Ölbaum
Aber die Gewalt zwingt auch
Die Rhone so das Licht
Das leuchtet des Abends
Und hat fleißig
Seine Zeit