Weltlich ist aber das Holz

Und gefaltet die Blüten

Davon das Reis und die Fahrt

Des Geistes an die Garonne

 

Die Stadt am Mittag

Damals vor der Höhe

Heute aber wo die Worte ausgehen

Den Bächen nach

 

Denn die bergen die Himmel

Darum geht ein Dichter

In den Augen

Und das Gegenteil ist

 

Das Feuer

Das ändert den Laut

Ein Veilchen blüht

Um Ostern wenn über Tag

Das Licht hält die Wahrheit

Ödipus hat aber sein Gedächtnis

 

Dem Regen nach denn bunter ist

Alles unter dem Himmel

Ein Wurzelholz und die Sprache bleibt

Wenn neues kommt das Wort

 

Das ist zusammen ein Herz

Reicher die Augen

Und die Umkehr

Die uns hilft

 

Ein Zeichen das Lied

Und die Wangen

Weiter die Augen

Denn einzig sind

Die Täler aber

Über die Berge gehen

 

Nur ein Mensch kann es

Der wohnt im Holz

Und gelöst die Blumen

Und der Garten

 

Den ich gesehen habe

Wieder das Licht

Das vom Tag kommt

Und den Inseln bleibt

 

Gleich dem Meer

Oder den Äpfeln am Haus

Die Nacht die einzige hat

Ein Kleid von Sternen

Die Wahrheit aber ist auch

Ein Antlitz darum hat

 

Einer gemalt die Lichter

Der Blumen und eine Frau

Die nicht anders ist

Im Garten entgegen ist

 

Die Garonne und die Worte

Wachsen dem Mund nach

Und dem dunklen Bach

Wo der Laut noch geborgen ist

 

Herabgekommen

Nicht zu bleiben darin

Die Sprache aber hat

Einen eigenen Schmerz

Darum kommt ein Herz

An das Holz

 

Und die Schlüsselblumen

Die Worte aber sind

Der Regen der Erde

Darum braucht das Auge

 

Die Zeit der Auvergne

Und die Brunnen der Liebe

Die gewandt sind

Und Kammern haben

 

An den Saiten

Unbemerkt

Der Geist aber hat

Die Säulen des Hauses

Und über dem Steg

Und dem Holz geht die Stimme

 

Aber ein einziges sind

Die Zeichen der Zeit

Und die Glocken kommen

Von der Erde

 

Die werden geschlagen

Aber bald kommt auch

Das Frühjahr in Autun

Und der Berge Regen

 

Die Gedanken aber sind

Auch eine Liebe

Über den Tag und die Geduld

Zeigen die Sterne die See

Und das Land hat die Auvergne

Die Flüsse die einzig dunklen

 

Die zwingen das Lied weit genug

Die Augen und die Worte

Die gesagt am Abend

Die Wahrheit aber ist

 

Auch eine Traufe

Und der Laut wird auch gehen

Die Städte hinauf

Und sterben und leben

 

Die ganze Zeit

Der Gedächtnis