Aber die Worte reichen

An den Grund die Vögel

Haben dort auch gesungen

Und ist gegangen

 

In den Himmeln das Feuer

Rückwärts die Flüsse

Oder gleich die gelben Wasser

Von der Erde Frühjahr

 

Und Traum darauf sagt

Einer die Wahrheit

Reißend das Herz zweifach

Vom Meer her

 

Wo ich geboren war

Vom Brot

Der Sprache nach ist Ostern

Aber die Gedächtnis geht

Im Holz und über

Der Insel Sand

 

Wenn gebrochen das Brot

Das gefährliche

Und geneigt die Verse

Und die Blüte des Mundes

 

Dem Bild

Weniger ist dies ein Gedicht

Und wo die Furcht ist

Der Berge wohnt ein Mensch

 

Auf halber Höhe

Vor seinen Augen

An den Wassern sind

Unsere Augen vor uns aber

Die Häuser des Himmels

Die wir gesehen haben

 

Dem See nach und der Insel

Der Worte die sind

Nacheinander wie die Felder

Und das Meer

 

Und zu lernen die Verse

Und das selbe der Zeit

Das auch anders ist

Gewundener

 

Dem Holz

Und den Gedanken

An der Seite wohnt

Ein Herz

Und die Flüsse am Ufer

Wie die Worte ausgehen

 

Und gesät sind

Dem Regen des Himmels

Und der Wandel

Der wir sind

 

Kommt die Berge herab

Auf halber Höhe

Und bleibet hier

Darum geht ein Sterblicher

 

Bis an die Fremde

Und immer wo anders

Aber das Wort geht

An die Berge

Und morgens

An den Flüssen

 

Des Herzens

Schmerzlicher und

Bewegender darum

Habe ich die Felder

 

Gesehen und die Sonne

Die darüber geht

Allen Dingen nach

Den Flecken der Farbe

 

Die uns

Den Atem halten

Am Boden aber geht

Die Sonne und die Veilchen

Darum ist lieblicher

Der Gott und wenn hinabgegangen

 

Das Wort in sich selbst

Bleibt er so auch

An den Apfelbäumen

Des Tales wo der Schmerz bricht

 

Die Wasser und die Blumen

Im Grund gehen

Und dem Wechsel des Himmels

Innerlich sind aber

 

Die Berge auch

Einfach die Verse

An den Bergen die Gedanken

So weit wie die Augen

Darum sind nahe

Die Wasser die gehen

 

Dem Abgrund nach

Weil sie kommen sind

Der Sprache

Im Garten aber ist

 

Das Wort

Und von den Brücken

Der Auvergne

Der Dörfer wegen

 

Und der Not

Die die Liebe hat

In den Tälern aber wohnen

Die Gedanken

Und die Seen

Die kommen lebendig

 

Von den Himmeln

Darum ist gut

Der Atem

Und an den Hängen

 

Die Farbe des Worts

Wenn offen die Sprache ist

Und die Garonne

Ins Meer geht

 

Nach den Tagen

Des Frühjahrs