Am Holz und am Sand

Des Ufers geht auch

Einer hinab

Das Wort aber spaltet

 

Das Korn bis an

Die Wasser und lang ist

Und reif der Name

Der von Anfang kommt

 

Dazwischen aber die Wahrheit

Die bleibt jung

Und nicht allein vor

Unseren Augen

 

Wenn einer Zeit hat

Wie das Licht der Kirsche

Zurück an den Laut geht

Ein Bild auch

Weil der Süden ist

Am Holz wo

 

Das Herz hängt am Licht

Darum bleibt uns

Das Wort und die Gedächtnis

Wo einer gewohnt hat

 

An den Farben der Erde

Freier mit der Zeit

Einfacher das Gehör

Und näher den Wassern

 

Der Reise die uns geführt hat

Bis hierher

Am Licht aber hängt

Der Sommer ein zweites

Die Kirschen auch die Bilder

Haben das wenn das Auge

 

Sich wendet und einer geht

Über das Kreuz und das Korn

Viele Male aber die Nacht

Nähert die Sterne

 

Und die Erde ist

Ein Abbild in den Blüten

Darum ist sichtbar

Die Zeit gut gebrochen

 

Wie die Feigen der Rhone

An den Höfen

Ein Bild ist aber auch

In der Erde gleich der Blume

Sind auch die Menschen so

Wohl alles wächst

 

Auf verschiedenem Weg

Und an den Augen

Bis an den Tag

Darum will ich schlafen

 

In den Farben

Die sind auch geringer

Über den Inseln

Oder wenn wir zurück gehen

 

An den selben Ort

Nach Brot und nach Geist

Wenn aber bricht das Wort

Und lange die Flüsse gegangen sind

An der sonnigen Luft

Wo einer wohnt im Herzen

 

Dann ist aber die Traufe

Des Geistes und anders die Bilder

Dem Schlaf der Tag

Gewandelt klarer

 

Und über die Augen

Gehen die Berge

Dem Atem zu Füßen

Das Brot und die Tauben

 

In den Felsen

Oder wo ist das Lied

Ein Licht hat auch

Ein anderes eine Sprache aber ist

Ein Gebirge oder eine Insel

Patmos gleich

 

Oder sie lässt den Worten

Ihre Schatten das Gewürz aber ist

Fremd weniger schärfer

Anders und eins

 

Darum trennt es den Tod

Von uns und lang ist

Die Wahrheit selbst

Wenn der Wandel kommt

 

Der geringer ist

Dem Frühjahr

Wie die Rosen oder das andere

Gebirg ist unsere Sprache

Darum geht hinab das Wort

An die Wasser des Geistes

 

Ähnliches aber geht im Schatten

Und im Rücken der Flüsse

Wächst die Freundschaft

Wo immer die Sonne steht

 

Unter den Farben

Aber der Traufe habe ich

Gedacht nach der Zeit

Und Chartres alles

 

Anders geworden und gleich

Der Barmherzigkeit