Das einzige kommt auf uns zu, wenn wir in ihm wohnen können.
Die Stimme I
Eben habe ich gesehen die Garonne
Und gleich unserer Stimme
Weil ein kleiner Raum sind
Die Gärten und wenn einer
Spricht in ihnen über die Bilder
Rosen und anderes unkenntliches
Wie ein heimlicher Kuss
Der süß ist verlangender
Über das Maß darum sind
Schneidend die Kräuter
Und das Brot auch teilt
Die Seiten und das Glück
Es brennet aber das Wort
Das vieles hält
Die Frühe XV
Um ein Blatt steht eher
Der Himmel und die Erde
Der Wind aber ist der Geist
Zu lernen ist aber die Musik
Die allem dient so denke ich
Wenn einer gegangen ist wie wir
Die freien Jahre unerkannt
Und ist im grünen Kreuz
Nach den Inseln
Darum ist hier das Holz
Der Wege auch und die Augen
Die sehen die blättrigen Hügel
Und wo einer sein wird
Den Blicken nach
Großmut
Unterm Wort stehen heißt, auf der Höhe seiner Zeit zu sein.
Die Frühe XIV
Eben ist um die Seite was
Viel gewendet ist die Sterne
Die Sonne am Feld gleich die Wolken
Und unser Sinn Christus ist
Auch so geteilt wie wir
Zu brauchen aber die Sprache
Und die Bilder des Gottes
Die sind wie der Geist
Und geboren in anderes
Darum ist zu schlafen
Und kostbar die Früchte der Fremde
Über den reichen Tag
Das Meer hinein
Und die Küste die erzählt ist
Die Frühe XIII
Eben ist gleiches das Wort die Folge
Wunderbar gerieben von der Insel
Der Schlaf das ist alt früh
Es ist darum habe ich gelernt
Den Wald von den Erdbeeren
Und gekannt die Länder
Die ich gesehen habe öfter aber
So ist eins anderes
Aber gelassen ist der Gedanke
So er hat den Klang die Farbe
Der Sprache weniges genauer
Manches bleibt in der Nähe
Das gelbe Brot
Woher das Wort gekommen ist
Die Frühe XII
Wenn aber einer legt sein Haupt
In die Frühe der Berge wo die Rhone geht
Unter dem Wein die Worte aber sind
Alltäglicher so ist auch Johannes gekommen
Der Schüler und Meister oder wie ein Auge hält
Die Wetter und den Herbst gleich eben
Die Dörfer und die Trauben sind auch so
Und einer wählt das Wort
Das er gesehen hat früh im Licht
Das hält auch eine Sprache
Die ist lebendig zu der Zeit
Und baut die Flüsse den Abend
Und das Brot
Das uns dient und alles hat
Wolken und Wege
Die Sprache hat ihre Zeit in der einzigen Gewalt, barmherzig zu sein.
Die Frühe XI
Ein Bild zu malen geht ein Mensch
In die Ferne und wo immer er war
All Tag weil wie das Holz geteilt ist
Der brauchbaren Erde ist der Schmerz
Auch und vor dem Geist die Freude
Darum sieht ein Maler später
Sein Bild und wie Wasser die Farben
Hinab dass reifer das Wort ist
Und süßer die Küsse und die Schritte
Des Himmels nicht die genügt
Und doch allein ist der Laut
Wenn der Abend kommt
Der ebene und das Gleichnis
Des Gesprächs
Die Frühe X
Im Schatten geht die Wahrheit darum
An den Bergen wo blüht der Tag
Der geteilt ist und eines die Laute aber
Aus dem Mund eines Menschen
Sind auch so darum bin auch ich
In Gedanken hinabgegangen das Gebirge
Und die Musik und habe gelöst
Das Wort wieder das allzeit südlich ist
Und wandelbar gegen den Morgen
Und den Atem hat dieses war immer
Wo angefangen die Wahrheit
Und der Weg offen blieb über
Allem wovon eine Sprache ist
Und ein Leben