Die Sprache hat ihre Andacht in der einzigen Ankunft der Dinge, deren Rhythmus die Farben des Gottes geben.
Die Stimme V
An den Stimmen hängen auch
Die Blumen des Geistes weil er ist
Am See wo das Licht gelöscht wird
Aber das Wort früher ist es
Und später nach allem zu lernen ist
Den Sinnen hinab jüngeres
Weil eine Höhe hat dies und mitten
Als das Herz der Laut
Viel aber ist zu erfahren
Über das tiefe Feld
Und die Früchte die
Die Farben haben
Und die Staffeln des Morgens
Oder wo einer gemalt hat
Die Stimme IV
Wo aber das Licht fällt
Und am Mittag das Wort
Spaltet die Wasser da ist
Meine Sprache zweifach aber
Der Geist aus der Seite
Und neben Deutschland Frankreich
Und die Adern der Städte
Wenn aber einer kommt
Aus sich selbst wie
Die gelben Blumen
Unkenntlich ist er meistens
Bis an den Regen
Und die Traufe
Die alles mitnimmt
Die Stimme III
Ein Schmerz aber geht auch
Nach Frankreich dort an den Bergen
Wo hinabfließt der Regen
Und der Süden gedeiht
Das ist nach dem Korn das Brot
Einfaches hat die Furchen der Zeit
Und reift nach den Schlüsselblumen
Im Wort aber niemals
Geht es zu Ende als für mich
Wo der Ton liegt und fleißig
Der Schlaf ist und die Risse
Der Küsten am Licht
Und an anderem lautem
Wo wir bleiben
Am Morgen
Die Sprache ist die einzige Gewalt.
Die Stimme II
Mein aber sind die Stimmen
Das Gewand der Zeit
Und zu folgen den Farben
Des Herzens eine hält aber
Die andere und einen Menschen
Gebrochen sind sie und haben
Eine Höhe wie die Blumen
Oder das Wort dahin
Kehrt zurück die Erde
Darum ist zu behalten
Die Fahrt in dem gelben Korn
Und wo einer rührt
An die Himmel
Und was er gesagt hat
Alles und neu
Das einzige kommt auf uns zu, wenn wir in ihm wohnen können.
Die Stimme I
Eben habe ich gesehen die Garonne
Und gleich unserer Stimme
Weil ein kleiner Raum sind
Die Gärten und wenn einer
Spricht in ihnen über die Bilder
Rosen und anderes unkenntliches
Wie ein heimlicher Kuss
Der süß ist verlangender
Über das Maß darum sind
Schneidend die Kräuter
Und das Brot auch teilt
Die Seiten und das Glück
Es brennet aber das Wort
Das vieles hält
Die Frühe XV
Um ein Blatt steht eher
Der Himmel und die Erde
Der Wind aber ist der Geist
Zu lernen ist aber die Musik
Die allem dient so denke ich
Wenn einer gegangen ist wie wir
Die freien Jahre unerkannt
Und ist im grünen Kreuz
Nach den Inseln
Darum ist hier das Holz
Der Wege auch und die Augen
Die sehen die blättrigen Hügel
Und wo einer sein wird
Den Blicken nach
Großmut
Unterm Wort stehen heißt, auf der Höhe seiner Zeit zu sein.