Eben ist um die Seite was

Viel gewendet ist die Sterne

Die Sonne am Feld gleich die Wolken

Und unser Sinn Christus ist

 

Auch so geteilt wie wir

Zu brauchen aber die Sprache

Und die Bilder des Gottes

Die sind wie der Geist

 

Und geboren in anderes

Darum ist zu schlafen

Und kostbar die Früchte der Fremde

Über den reichen Tag

 

Das Meer hinein

Und die Küste die erzählt ist

Eben ist gleiches das Wort die Folge

Wunderbar gerieben von der Insel

Der Schlaf das ist alt früh

Es ist darum habe ich gelernt

 

Den Wald von den Erdbeeren

Und gekannt die Länder

Die ich gesehen habe öfter aber

So ist eins anderes

 

Aber gelassen ist der Gedanke

So er hat den Klang die Farbe

Der Sprache weniges genauer

Manches bleibt in der Nähe

 

Das gelbe Brot

Woher das Wort gekommen ist

Wenn aber einer legt sein Haupt

In die Frühe der Berge wo die Rhone geht

Unter dem Wein die Worte aber sind

Alltäglicher so ist auch Johannes gekommen

 

Der Schüler und Meister oder wie ein Auge hält

Die Wetter und den Herbst gleich eben

Die Dörfer und die Trauben sind auch so

Und einer wählt das Wort

 

Das er gesehen hat früh im Licht

Das hält auch eine Sprache

Die ist lebendig zu der Zeit

Und baut die Flüsse den Abend

 

Und das Brot

Das uns dient und alles hat

Ein Bild zu malen geht ein Mensch

In die Ferne und wo immer er war

All Tag weil wie das Holz geteilt ist

Der brauchbaren Erde ist der Schmerz

 

Auch und vor dem Geist die Freude

Darum sieht ein Maler später

Sein Bild und wie Wasser die Farben

Hinab dass reifer das Wort ist

 

Und süßer die Küsse und die Schritte

Des Himmels nicht die genügt

Und doch allein ist der Laut

Wenn der Abend kommt

 

Der ebene und das Gleichnis

Des Gesprächs

Im Schatten geht die Wahrheit darum

An den Bergen wo blüht der Tag

Der geteilt ist und eines die Laute aber

Aus dem Mund eines Menschen

 

Sind auch so darum bin auch ich

In Gedanken hinabgegangen das Gebirge

Und die Musik und habe gelöst

Das Wort wieder das allzeit südlich ist

 

Und wandelbar gegen den Morgen

Und den Atem hat dieses war immer

Wo angefangen die Wahrheit

Und der Weg offen blieb über

 

Allem wovon eine Sprache ist

Und ein Leben

Aber die Worte sind die Farben

Der Dinge Cezanne hat gewohnt

Im biegsamen Fluß und in dem Angesicht

Darum ist einfältig die rote Luft

 

Des Kirschbaums und das Licht

Der Pappeln aber ein Mensch

Hält zusammen freundliches ich aber

Gehe endlich entlang der Garonne

 

Und zu lernen von den Früchten

Des Südens und dem geteilten Laut

Wo immer gleich ist der Tag

Nun aber kommt über die Blätter

 

Die Sonne und die Worte

Es bleibet dies