Aber einer geht durch das klare Licht

Und die Gedanken der Jugend

Die sind bewegend einsam ungeteilt

Und vor der Nacht unkenntlich

 

Nicht immer kommt der Tag

Aber die Dichter kommen an den Morgen

Der Sprache wegen wie die Adern

Der Flüsse an denen geht Frankreich

 

Und das Meer an der reißenden Küste

Ein Schmerz aber geht in einen Traum ein

Wie eine Stufe und ein Brunnen

Früher und heute

 

Wo ein anderes gekommen ist seliges

Und die selben Augen wieder

Aber zu malen vor dem Bild

Der Erde ein anderes ist

Der Atem der ist der selbe

Darum ist der Tag der Traum

 

Der Nacht und eines schlägt um

Nahe der Traufe und der Wohltat

Wo der Regen vom Himmel kommt

Und die Sonne geht darüber

 

Also ist geboren ein Mensch

Und eben das Brot

Und das Leben des Gartens

Dass einer weiter das Wort hat

 

Und ein Herz

Vor den beiden Augen

Es kommt aber ein Antlitz

Von dem was war und eine Blüte

Auf dem Feld von diesem

Das ist wie die Frauen gehen

 

Um Ostern am Fluß eingewohnt

Der langen Freiheit wo einer diente

Dem Geist und hinabgestiegen ist

In die Musik dass einer hinaufgeht

 

Den Ton und eben bleibt

Das Bild nur es ist anders worden

Und mehr der Geist und der Mut

Weniger am Ende also ist möglich

 

Das Herz da dies geht

Und geblieben ist

Vom Schwarzwald aus und dem Waldboden sind

Die Augen gegangen weil größer sind unsichtbar

Die Berge und reichen hinab in die Seele aber

Manches kommt so es dreht die Blume

 

Den Wind auch wie das Leben und

Das Wort beginnt unerhört bis an

Das Ende des Weines oder sich einer

Beugt der Zeit und den Geist teilt

 

Dies ist bis ein anderes kommt

Und zu fürchten die Frühe aber

Die Liebe bleibt dem Land

Und die Stimmen die ineinander sind

 

Und wechseln die Güte

Und eben bleiben

Am Laut hängt auch der Mund

Des Johannes der ist Christus viel weil

Der ist der Name des Menschen

Der ist sterblich gereist über die Erde

 

Um Ostern aber die Sonnenflecken

Ein gleiches die Welt gleich sind auch

Durchblüht die Augen einer Jungfrau

Zum ebenen Tag und der Nacht

 

Wo nüchtern hindurchgeht das Glück

Anderes auch des Weines Weg

In Frankreich gehört der milde Mond

Den Wassern und wo eine Statt ist

 

Die Auvergne füllt auch

Die Liebe das Wort

Eher hat die Sprache die Gedächtnis

Die ein Kleid hat nicht ein anderes ist

Das eben Antlitz und das Bild

Der Seele das an den Augen hängt

 

Weil vom Meer kommt einer zurück

Und der Seeluft die hat die Falten

Des Frühjahrs und wie Buchstaben

Feurigen der brennende Sommer

 

Am schmerzenden Ufer aber

Die Worte fast ist grün auch

Der Geist und ähnlich die Stille

Des Tages so ist weise dies

 

Und eines bleibet

Wandel und Mund