Das Wort ist unmittelbar.
Die Frühe I
Um den Wald geht immer
Ein Licht dies ist gefärbt
Nach dem Mut und wenn
Wie Wein ganz ist das Herz
Und bereitet vor der Frühe
Das Augenlicht so kommt
Das Wort zur Welt jung aber
Bleibt dies dem kräftigen Ohr
Und unter die Berge zu gehen
Und die Inseln der Schönheit
Nach der Schrift und der Wiege
Des Windes wegen aber die Freunde
Wie Gewürze kommen aus
Fremden Ländern diesem Lied
Die Seele XV
Was aber ist die Geduld auch
Die Worte gehen uns voraus soweit
Reicht dies weil es eingetaucht ist
Kenntlich sichtbar zur Seite
Liegt darin unser Herz im
Äußersten geht einer auch
Fast wie die Reise im Meer
Und entlang am grünen Land
Und von Bordeaux zurück an
Der Rhone dies ein Tag
Vor dem Osterlicht und viele Töne
Sind aus dem Holz
Auch eines Menschen und was einer
Gebracht hat in das Gedicht
Rhythmus
Der Tanz eignet das andere und ändert das eigene. Das ist das Spiel der Welt, das wir sind – in ihr selbst.
Das Spiel ist ein Lautenspiel.
Die Seele XIV
Die Kunst aber ist das Nächste
Zu sagen und wiederzukehren bedeutet
Den Namen so ist ein Garten
Nach der Reise und auch ich
Habe gesehen die Wasser Frankreichs
Zur Seite aber gehen die Liebenden auch
Um Ostern wenn gekommen ist
Wein und Dienst an das Wort
Darum kann einer schweigen
Getrost und viel bleibt zu sagen
Neues wie Veilchen blau sind
Auf der Frühlingserde
Dies ist zu bedenken freundlich
Vor der Demut
Augenblick
Einen halben Mond warten können
Die Seele XIII
Aber einer geht durch das klare Licht
Und die Gedanken der Jugend
Die sind bewegend einsam ungeteilt
Und vor der Nacht unkenntlich
Nicht immer kommt der Tag
Aber die Dichter kommen an den Morgen
Der Sprache wegen wie die Adern
Der Flüsse an denen geht Frankreich
Und das Meer an der reißenden Küste
Ein Schmerz aber geht in einen Traum ein
Wie eine Stufe und ein Brunnen
Früher und heute
Wo ein anderes gekommen ist seliges
Und die selben Augen wieder
Die Seele XII
Aber zu malen vor dem Bild
Der Erde ein anderes ist
Der Atem der ist der selbe
Darum ist der Tag der Traum
Der Nacht und eines schlägt um
Nahe der Traufe und der Wohltat
Wo der Regen vom Himmel kommt
Und die Sonne geht darüber
Also ist geboren ein Mensch
Und eben das Brot
Und das Leben des Gartens
Dass einer weiter das Wort hat
Und ein Herz
Vor den beiden Augen
Advent
Ein Wort geht aus und kommt wieder. Sein Unterschied gründet im Wetter seiner Zeiten : der Gelassenheit.
Die Seele XI
Es kommt aber ein Antlitz
Von dem was war und eine Blüte
Auf dem Feld von diesem
Das ist wie die Frauen gehen
Um Ostern am Fluß eingewohnt
Der langen Freiheit wo einer diente
Dem Geist und hinabgestiegen ist
In die Musik dass einer hinaufgeht
Den Ton und eben bleibt
Das Bild nur es ist anders worden
Und mehr der Geist und der Mut
Weniger am Ende also ist möglich
Das Herz da dies geht
Und geblieben ist