Es sind aber die Gedanken die uns

Die Augen wenden und wenn ein Mensch geht

Unter den Schatten ist das auch

Ein Regen darum vielfältig ist

 

Das Licht und ein Gewand

Nur eines eine Schönheit aber ist

Geflochten wie das Wort

Dies ist nach den Inseln

 

Wie Patmos das nächste

Und ebenso wie in junger Zeit

Blickt einer auf anderes verwandtes

Worin er legt sein Haupt

 

Das sterblich ist

Und manches gesprochen

Patmos die Insel ein trockenes Feld

Hat den Geist in den Lüften

Leuchtendes weniges ist gemalt

Oder gesprochen über das Kreuz

 

Anderes aber im Licht ist unsere Erde

Der Ton aber und die Schrift ist

Meisterhaft und die Augen

Die gelebt in der Zeit

 

Gedeutet haben das Wort

Und näher ihm wohnen wir

Dies kommt ein anderes Mal

Wenn einer gehört hat aus

 

Dem Garten Mariens

Und kennt in sich das verletzbare

Aber einen Anfang hat die Seele

Zu lesen die Zeit und wieder

Zu kommen aus anderem Mund

So lebt Christus und

 

Traufenden Blicks die Maler

Die lesen das Wort aber inniger ist

Die weite Sprache und neues ist

Vor ihrem Herzen ich aber habe

 

Gesagt den Regen und die Traufe

Wie einer geht die Seine hinauf

Und wartet der dunklen Wasser

Und der Sonne von heute aus

 

Dem Wein und der Frucht

Die hier gewachsen ist

Die Sprache aber hat die Seele

Die ist gebrochen deutlich

Und liegt in der Zeit

Also ist eins gegangen

 

An der Seite und den Farben

Der Blumen eine Musik hat

Ihre Breite und ihre Traufe

Manches ein Leben auch

 

Einer hat immer einen Garten gemalt

Darin zu wohnen und zu finden

Sein Wort das farbig war anderes

Höheres späteres ist noch länger

 

Im Licht gewesen

Und an bekanntem Ort

Die Farben eines Malers aber sind

Aus seiner Seele weil er sieht sie

Wie er gelernt hat an den Wassern zu sein

Die fließen durch die Augen

 

Das Herz aber ist eine Kammer

Wohl darum geht in den Weinbergen

Das gelbe Licht und wenn der Sommer

Einkehrt bei uns wächst auch

 

Die Gabe des anderen und es schlägt

Der Regen ins Trockene um

Und ins Fruchtige immer wieder ist

Dies zu schreiben der Einfalt nach

 

Die hat auch neuen Geschmack

Aus der ganzen Zeit

An den Wassern des Sommers

Ist das Einhorn gewesen

Und die Liebschaft die früher war

Und folgt den Küssen gleich

 

Den traufenden aber die Zeit

Hat den Frieden weil eins geht hinaus

Dem Licht entlang und den Gedanken

Des Bachs weiter als eine Reise ist

 

Ihre Gabe und es sind verknüpft

Wie an Seilen die Lieder und das Antlitz

Das ein Augenpaar sieht Schlaf

Und Regen sind die Träume

 

Eines Menschen der gutes hat

Weniger und mehr