Täglich sind geistvoll Himmel

Und Erde es wohnt darin

Ein anderer wilder unter

Den Menschen ähnlich

 

Der Blume des Frühjahrs

Wo um die Märzenzeit

Sich wendet der Mond

Und das Wort auch bricht

 

Vor dem Wein jenes was geht

In der selben Furcht

Und wunderbar vom äußersten

Darum bleibt eine Seele der Dichtung

 

Und fügt den Tag

Und die Nacht auch

Italien Frankreich die reicheren Länder

An die habe ich gedacht von hier aus

Als an den Flüssen ihrer Träume

Wohl gehen diese von der Quelle

 

Wo umschlägt der Regen

Von der hütenden Erde

Es ist aber dies daß unser Wort

Liebt die Frucht und den Wein

 

Und anderes weil innerlich ist es uns

Die Augen einer Frau sind von vielem

Es fasst aber der Gedanke der reget

Die Welt das Licht und bleibt

 

Ein altes neues der Sprache

Die unsere ist

Wenn aber ein Wort den Süden hat

Und das Meer und gegangen ist

An den langsamen Flüssen

Frankreichs des Sommers

 

Was ist dies es ist aber die Farbe

Gottes nach dem Geist wie eine Frau

Der Freiheit nach gereist ist

Von Galiläa aus und hat gesehen

 

Alltägliches unter dem Wein

Und den Morgen da wenig

Alles heimgeht wie die Dinge ist

Aber die deutsche Sprache

 

Die ist genau so

Unter der Nacht und dem folgenden Tag

Wenn aber einer geht irrend im Bild

Ein Mensch an dem wilden Pfad

Der Wasser die sind in dem halben Mond

So ist dies auch eine Barmherzigkeit

 

Weil unter der Sonne zu sein

Und im Garten des Wortes ist viel

Und zu sehen weniges trennendes lichtes

Furchtbar ist aber der Regen

 

Und manchmal scheint es der Gott

Wäre so bevor die Blüte kommt

Und weniges um uns bleibt

Zusammen bleibt aber die Kunst

 

Mit anderem wenn gekommen ist das Frühjahr

Und Tag und Nacht

So ich gegangen bin an der Schrift

Und dem Feuer lange schlafend wachend

Eher ist eine Freude die Sprache

Und wenn ein inneres ist

 

Geboren an dem Tag deutungsvoll

So geht dies hinauf an der Wand

Des Hauses wie die Rosen

Also ist der Gott eine Blüte

 

Vieles aber haben die Dichter inne

Darum ist gut der Atem

Und voll Gedanken zu sein

Den Träumen der Welt

 

Die folgen aufeinander

Den Farben gleich

Die Sprache aber hat einen Geist

Und fremde Schritte wie Tropfen

Wann ein Mensch Abschied nimmt

Ist uns der Gott ein Gleichnis

 

Wenn der Tag bricht dies aus dem Wort

Sichtbar ist aber wo wir wohnen

Und lässt sich malen ein Bild

Das ist unvergleichlich als

 

An einem Leiden wohl ist dies

Wie der Regen der Erde

Und die feurigen Inseln

Aus dem jungen Auge

 

An der Blüte hängt die Frucht

Und das Wort