Nach Frankreich bin ich gegangen

Dort im Licht der Wasser das geneigt ist

Der rauhen Schönheit denn was reif ist

Immer ist es so und läßt einen Raum frei

 

Für die Barmherzigkeit auch

Und die Rosen der Auvergne

Dies ist aber zu decken mit den Farben

Und den Trauben des Weins

 

Nahe die Stiche der Sonne

Die hilfreich sind wie der Schmerz

Der Sprache und unsre Augen

Haben dies alles wie eine Frau

 

Den Garten hat darin sie wohnt

Und selbst bedeckt ist

Dem Licht ist das Wasser aber ein Schmerz

Weil es geht in ihm zerstreut und farbig

Und gibt einen Ton weil viel wird geschlagen

Auch menschliches und verliert die Sprache

 

In der Sonnenglut seinen Weg hinab

Fremdes nimmt den Geist auf

Wie der Maler in der Sonne gelebt hat

Es sind aber seine Hände hinaufgegangen

 

Die Farbe und die Liebe will zurück

Aber nicht nur bevor ein Wort

Seine Wohnung hat und die Erfahrung

Darum ist das Einhorn an den Quellen

 

Der Auvergne auch dort sind die Bilder

Und der Geist den Augen

Gleich ist Sonne und Mond

Wenn einer geht jung eben das Herz

Unter die Berge und bleibt da

Wie die Welt und des Bildes Schrift

 

Deutlich ist die Zeit und wie die Berge

Im weiten Himmel zweimal der Geist

So ein Auge ihn wieder gesehen hat

Und gebunden bleibt Sichtbares

 

Wie Christus war unter dem Wort der Geliebten

Lebendiger anderes auch vielfältiger

Im Sommer aber brennt der Mond

Ähnlich auch die Mitte eines Menschen

 

Die in den Gedanken geht

Und den Küssen der Sprache

Täglich ist ganz neu der Gedanke

Und das Wort das Lied aber

Das ich singe ist ein Gleichnis

Um eins und das andere

 

Das Meer ist geblieben in Frankreich

Das dort hinabfällt ein seliges Licht

Und an dem Land und den Bäumen

Der Atem der hat den Abend

 

Gebrochen wie der Geist

Und die gelbe Kammer des Herzens

Darum ist gut halb zu sein

Und hinabzugehen den Träumen nach

 

Und darin zu sein den Augen nach

Und den Gärten

Aber das Lied ist geschnitten wie Ackerfurchen

Und die Worte darin sind Tropfen

Die fallen hinab bunt ist Quedlinburg

Geblieben süß sind sie durch den Atem

 

Auch wir sind so an den Flüssen die im klaren sind

Klares ist aber getrennt und wegreich

Wie ein Maler an den Bergen gewachsen ist

Ein Reichtum aber ist auch ein anderes

 

Oder eine Musik weil sie hoch gewachsen ist

Geht sie auch in den Schmerzen

Dies habe ich gesehen weil es südlich ist

Und zu lernen dass näher das Herz ist

 

Und ein Gleichnis das uns führt

Weit und ein Leben

Immer aber gehe ich um eines zurück

Weil dies gibt eine Güte zu sterben

Und zu leben und wo einer seinen Kopf

Gelegt hat in den zarten Geist geht auch

 

Des Morgens Furcht darum sehe ich

Rückwärts die Farben der Auvergne

Und senkrechten Lichts die wandelbaren Flüsse

Und ländlich die Küsse der Liebenden

 

Im Versteck und dem Honig der Gärten

Vielleicht dass dies auch nacheinander

Zu lesen ist wie Christus und das Einhorn

Denn alles ist auch eine Sprache

 

In den Zweigen und ähnlich den Augen

Und dem Angesicht

Aber die Sprache hat auch ihr Herz

Weil es ist scharf geschnitten und groß

Wie Lindenholz und im Innersten

Ein Gleichnis wenn aber einer

 

Diesen Schlag hört ist es auch

Als ob er stirbt und er geht

Sichtbar erschrocken über die Weinberge

Dies ist gut weil zweifach ist

 

Die Wahrheit unserer Augen

Und ein ebenmäßiges Antlitz

Sagt dies anfängliche Wort

Zum Ende und zum Ausgang

 

Und ich habe auch Frankreich geliebt

Und die Seine und diesen Ort

Ein anderes ist aber weiter gefasst

Als unser Herz vieles legt die Sprache darüber

Gerades Gewundenes Getupftes

Dies wandelt die Farben auch

 

Die bringen das Wort und das Walten

Das aber ist das Ende des Ödipus

Wie der Wald wo ich zuerst hinging

Und später das erste Maß die Sonne

 

Und das süße Rot gesehen habe

Die Maler liebe ich deren Seele darin hängt

Weil es ist die Frucht der Freiheit

Und der Schritte hinauf

 

Über die Berge und die Hügel

Und die wilden Gärten Frankreichs